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Warberg investiert in Hochwasserschutz und Kanalnetz

Die Gemeinde Warberg im Landkreis Helmstedt will ihren Hochwasserschutz verbessern. Geplant ist ein neues Rückhaltebecken, das bei Starkregen Wassermassen aus dem Elm aufnehmen und damit die Ortslage entlasten soll. Die Maßnahme geht einher mit einer teilweisen Erneuerung der Entwässerungsinfrastruktur.

Für das Vorhaben sind rund 320 000 Euro vorgesehen. Die Hochwasservorsorge beschäftigt die Gemeinde bereits seit Längerem. So wurde im kommunalen Haushalt schon 2023 ein Regenrückhaltebecken mit 100 000 Euro neu veranschlagt. Die Lage am Elm ist relevant, weil bei Starkregen Wasser aus den höher gelegenen Bereichen schnell in Ortslage abfließen kann. Warberg liegt am größten Buchenwald Deutschlands, dem Elm, im Naturpark Elm-Lappwald. Regenwasser, das auf den großen bewaldeten Höhenzug trifft, versickert dort nicht unbegrenzt und kann so oberirdisch talwärts schießen.

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