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Übung im Ahrtal: Zukunftstechnologien für den Katastrophenschutz

Extremer Regen, Pegelstände steigen, Überschwemmungen – innerhalb von kürzester Zeit müssen Menschen gerettet und kritische Infrastrukturen gesichert werden. Wie kann das gelingen, wenn auch Energie-, Kommunikations- und Verkehrssysteme von der Katastrophe betroffen sind? Wer koordiniert dann die Einsatzkräfte und stellt Lageinformationen bereit? 16 Institute aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben im Juni 2026 gezeigt, wie neue Technologien die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können. In Zusammenarbeit mit Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben hat das DLR im Landkreis Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) eine Technikübung in einem realistischen Szenario durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt auf der Demonstration neuer Technologien, dem Zusammenspiel der Systeme und deren Nutzen für die Einsatzkräfte.

Unterschiedliche ferngesteuerte und autonome Drohnentypen des DLR kommen in der RESITEK-Übung zum Einsatz. (Foto: DLR/Leon Jakobs)

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