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THW und Ruhrverband stärken gemeinsam die Resilienz kritischer Infrastruktur

Der Ruhrverband und das Technische Hilfswerk in Nordrhein-Westfalen (THW) wollen künftig noch enger zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur im Ruhreinzugsgebiet gegenüber Krisen und Notlagen zu stärken. Die entsprechende Verwaltungsvereinbarung wurde am 2. Oktober 2026 auf der Kläranlage Bochum-Ölbachtal unterzeichnet.  Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Übungen, der fachliche Austausch sowie die Abstimmung und Nutzung technischer Ressourcen. So soll im Ernstfall schnell und zielgerichtet geholfen werden können. Die Kooperation soll zugleich über den Ruhrverband hinaus Wirkung entfalten. Sie kann als Beispiel für eine engere Zusammenarbeit zwischen Wasserwirtschaft und Katastrophenschutz in ganz Nordrhein-Westfalen dienen – mit einem gemeinsamen Ziel: die Versorgungssicherheit und Resilienz der kritischen wasserwirtschaftlichen Infrastruktur zu stärken.

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