Anzeige

Hamburg baut Einsatz digitaler Zwillinge weiter aus

Digitale Stadtmodelle unterstützen Planung im Hochwasserschutz

Mit einem neu gegründeten Zentrum Digitaler Zwilling und einem Förderinstrument für erste Projekte will die Stadt die Entwicklung und Nutzung digitaler Stadtmodelle vorantreiben. Verknüpfte Daten aus unterschiedlichen Quellen ermöglichen Simulationen unter anderem zu Hochwasserschutz, Umwelt, Verkehr und Stadtentwicklung.

Digitale Zwillinge bilden städtische Strukturen und Prozesse virtuell ab. Sie ermöglichen es, räumliche Veränderungen und unterschiedliche Planungsszenarien zu untersuchen. Ob Umwelt, Stadtplanung, Hafen oder Mobilität: Die strategische Koordination übernimmt ab sofort das neu gegründete Zentrum.

Beim Hamburger Zwillingstag 2026 wurde das Projekt Rescue-Mate vorgestellt. Die Datenplattform verbindet Geodaten, Bevölkerungsinformationen und Sturmflutsimulationen. Evakuierungsentscheidungen können so aufgrund von Daten getroffen werden.

Webcode

20261020_002

GFA News bei Google bevorzugen

Fügen Sie GFA News als bevorzugte Quelle hinzu und lassen Sie unsere Fachmeldungen in der Google-Suche stärker hervorheben.

Als bevorzugte Quelle hinzufügen