Anzeige

Umweltbundesamt: Studie zu prioritären Stoffen in kommunalen Kläranlagen vorgelegt

In einem von den Ländern finanzierten, koordinierten Projekt wurden deutschlandweit 49 Kläranlagen und ausgewählte Regenwasserbehandlungsanlagen auf prioritäre Stoffe untersucht. Ziel war die Schaffung einer validen Datenbasis zur Beurteilung der Relevanz der urbanen Eintragspfade für Schadstoffe in die Gewässer. Die 77 untersuchten Stoffe waren unterschiedlich häufig im Ablauf der Kläranlagen und Regenwasserbehandlungsanlagen zu finden. Für 30 Stoffe konnten mittlere Ablaufkonzentrationen zur Quantifizierung der Stoffeinträge in die Gewässer abgeleitet werden. Die Ergebnisse sind als Texte 173/2020 des Umweltbundesamts erschienen.

Webcode

20201102_001

GFA News bei Google bevorzugen

Fügen Sie GFA News als bevorzugte Quelle hinzu und lassen Sie unsere Fachmeldungen in der Google-Suche stärker hervorheben.

Als bevorzugte Quelle hinzufügen