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Studie zur Phosphatversorgung im Ökolandbau erschienen

Gute Aussichten für den Ökolandbau und für Kläranlagenbetreiber: Das Düngen mit Struvit, einem aus Abwasser zurückgewonnenen phosphathaltigen Mineral, stößt im Ökosektor auf Akzeptanz. Das ist das Ergebnis einer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Studie. „Wenn jetzt die Gesetzgebung nachzieht, könnte auf ökologisch bewirtschafteten Flächen dem Phosphatmangel besser begegnet werden”, sagt Dr. Maximilian Hempel, Abteilungsleiter Umweltforschung der DBU. Phosphat könne im ökologischen Anbau derzeit über Mist und Komposte oder über Rohphosphat zugeführt werden. Die Europäische Union lasse aktuell nichts Anderes zu.

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20190925_005

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