Anzeige

Keine Daten über Trifluoressigsäure im Grundwasser

Der Bundesregierung liegen außer den Funden der Gelsenwasser AG keine weiteren Daten über die Verbreitung von Trifluoressigsäure (TFA) in Grund- und Quellwässern Deutschlands vor. In einer Antwort (Bundestags-Drucksache 18/12461) auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke wird betont, dass die Untersuchung von Gewässern zu den Vollzugsaufgaben der Bundesländer gehöre. TFA sei Medienberichten zufolge in Gewässern in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden. Eine Abfrage bei Wasserversorgern und Landesbehörden habe gezeigt, dass keine weiteren Überschreitungen des gesundheitlichen Orientierungswertes aufgetreten seien. TFA könne nach Kenntnis der Fachbehörden als ein Zwischenprodukt bei der Anwendung von Wirkstoffen in Pflanzenschutzmitteln entstehen, die für eine Reihe von Nutzpflanzen zugelassen sind.

Webcode

20170529_002

GFA News bei Google bevorzugen

Fügen Sie GFA News als bevorzugte Quelle hinzu und lassen Sie unsere Fachmeldungen in der Google-Suche stärker hervorheben.

Als bevorzugte Quelle hinzufügen