IFAT Munich Seite 239, 246, 317, 324 Schlauchliner Seite 264 Feinrechen Seite 266 Spurenstoffelimination Seite 273 Nereda®-Verfahren Seite 282 Verwendung paraffinischer Heizöle Seite 296 Starkverschmutzerzuschläge Seite 300 Frauen in der Wasserwirtschaft Seite 303 KORRESPONDENZ ABWASSER·ABFALL 4|26 Prozessverbesserung steigert die Effizienz und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung von Vorschriften. Besuchen Sie uns auf der IFAT Munich Halle C1, Stand 451 Mehr erfahren de.endress.com/wasser-abwasser 73. Jahrgang · Nr. 4 · April 2026 · 10889 IFAT Munich Bitte beachten Sie auch S. 317 Foto: JRF e.V.
Besuchen Sie uns auf der IFAT! Trefen Sie unser Team am Stand A3.439 vom 04.-07. Mai in München. Wir freuen uns auf Sie! Jetzt mehr erfahren! ▶ Bemessung und Nachweis von Mischwasserbauwerken (A128, A102-2) ▶ Nachweis von Regenwasserbehandlungsanlagen (A178) ▶ Nachweis von Versickerungsanlagen (A138) ▶ Nachweis von Regenrückhalteräumen (A117) AUF EINEN BLICK Kontinuierliche Langzeitsimulation KOSIM www.itwh.de Hannover Dresden Flensburg Nürnberg itwh GmbH Engelbosteler Damm 22 30167 Hannover itwh@itwh.de 0511 971930 https://itwh.de/kosim KOSIM ist die Software für den praxisgerechten Nachweis von Bauwerken zur Regenwasserbehandlung, -bewirtschaftung und -rückhaltung. Mischwasserentlastungen und Regenwassereinleitungen lassen sich mit der kontinuierlichen Niederschlag-Abfluss-Schmutzfracht-Modellierung zuverlässig nachweisen, inklusive übersichtlicher PDF-Berichte und Datenbankausgaben. Mit KOSIM 7.8 sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite: Das Nachweisverfahren laut DWA-Arbeitsblatt 102-2 (inkl. Korrekturblätter 2021 & 2022) sowie die weitergehenden Anforderungen aus Bayern werden vollständig unterstützt. Auch Nachweise für das Vorgehen nach ATV-A 128 mit den Ergänzungen durch das ATV-M 177 sind weiterhin möglich. Das Gesamtspeichervolumen wird gemäß Tabelle 6 des DWA-A 102-2 (sowie nach Anhang 3 des ATV-A 128) ermittelt, einschließlich entwurfsgerechter Ergebnisausgabe erforderlicher Nachweise. Mit dem hydrologischen Nachweisverfahren von Anlagen der dezentralen und zentralen Regenwasserbehandlung und -bewirtschaftung (DWA-A 138, DWA-A 177 und DWA-A 178) und der statistischen Auswertung der Simulationsergebnisse lassen sich einfache und komplexe Anlagen neu dimensionieren und vorhandene Anlagen optimieren. Zusätzliche Bausteine zur Einbeziehung von Außengebieten in die hydrologische Betrachtung sowie zur vereinfachten Nachbildung von Kläranlagen für eine Gesamtemissionsbetrachtung sind ebenfalls Programmbestandteile. Erstellen Sie jetzt mit KOSIM zuverlässige Nachweise – praxisnah, rechts- und zukunftssicher!
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/Zeitschriften Organ der DWA – Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. und des Güteschutz Kanalbau Herausgeber und Verlag: GFA Theodor-Heuss-Allee 17, D-53773 Hennef Postfach 11 65, D-53758 Hennef Telefon +49 2242 872-333, Telefax +49 2242 872-151 Internet: www.gfa-news.de Redaktionsbeirat: 1. Prof. Dr. Uli Paetzel, DWA-Präsident 2. Prof. Dr.-Ing. Silvio Beier, DWA-HA „Industrieabwässer und anlagenbezogener Gewässerschutz“ 3. Dr.-Ing. Lisa Irwin-Broß, DWA-Vorstand 4. Dipl.-Ing. Rainer Könemann, DWA-HA „Kreislaufwirtschaft, Energie und Klärschlamm“ 5. Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher, DWA-HA „Recht“ 6. Dipl.-Ing. Christine Mesek, DWA-HA „Wirtschaft“ 7. Prof. Dr.-Ing. Hubertus Milke, DWA-Vorstand 8. Dr.-Ing. habil. Uwe Müller, DWA-HA „Hydrologie und Wasserbewirtschaftung“ 9. Prof. Dr.-Ing. André Niemann, DWA-HA „Bildung und Internationale Zusammenarbeit“ 10. Prof. Dr.-Ing. Frank Obenaus, DWA-HA „Kommunale Abwasserbehandlung“ 11. Prof. Dr.-Ing. Klaus Hans Pecher, DWA-HA „Siedlungsentwässerung und urbanes Regenwassermanagement“ 12. Julia Schrade, M. Sc., Junge DWA 13. Rolf Usadel, GFA-Vorstand 14. Prof. Dr.-Ing. Silke Wieprecht, DWA-HA „Wasserbau und Wasserkraft“ 15. Dr. Jörg Zausig, DWA-HA „Gewässer und Boden“ Redaktion: Dr. Frank Bringewski (ChR, v. i. S. d. P.), Tel. +49 2242 872-190, E-Mail: bringewski@dwa.de Katharina Spieß, M. Sc., Tel. +49 2242 872-251, E-Mail: spiess@dwa.de Anzeigen: Monika Kramer, Tel. +49 2242 872-130, E-Mail: anzeigen@dwa.de Christian Lange, Tel. +49 2242 872-129, E-Mail: lange@dwa.de Sekretariat: Bianca Jakubowski Tel. +49 2242 872-138 E-Mail: jakubowski@dwa.de Erscheinungsweise: monatlich vierteljährliche Beilage KA Betriebs-Info Anzeigenpreise: Zurzeit gilt Anzeigenpreisliste Nr. 54 vom 01. Januar 2026 Satz: inpuncto:asmuth druck + medien gmbh, Bonn Druck, Bindung: DCM Druck Center Meckenheim GmbH, Meckenheim Bezugspreis: Der Verkaufspreis ist durch den DWA-Mitgliedsbeitrag abgegolten. DWA-Mitglieder, die Mehrexemplare der KA erwerben möchten oder die sich für die Zeitschrift KW Korrespondenz Wasserwirtschaft als kostenlose Mitgliederzeitschrift entschieden haben, können die KA zusätzlich für 124,00 Euro zzgl. Versandkosten bestellen. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form – durch Photokopie, Mikrofilm oder irgendein anderes Verfah- ren – reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsmaschinen verwendbare Sprache übertragen oder übersetzt werden. Von einzelnen Beiträgen oder Teilen von ihnen dürfen nur einzelne Vervielfältigungs- stücke für den persönlichen und sonstigen eigenen Gebrauch hergestellt wer- den. Die Weitergabe von Vervielfältigungen, gleichgültig zu welchem Zweck sie hergestellt werden, ist eine Urheberrechtsverletzung. – Der Inhalt dieses Heftes wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch übernehmen Autoren, Herausgeber und Verlag für die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Ratschlägen sowie für eventuelle Druckfehler keine Haftung. Insbesondere unterliegen die Angaben in Industrie- und Produktberichten nicht der Verantwortung der Redaktion. Richtlinien zur Abfassung von Manuskripten können beim Redaktionssekretariat angefordert werden. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier mit Recyclingfasern. © GFA D-53773 Hennef ISSN 1866-0029 Korrespondenz Abwasser, Abfall In die Praxis, fertig, los: Die KA Betriebs-Info April ist da! Aus der Praxis – für die Praxis: unser Magazin für das Betriebspersonal auf Abwasseranlagen. Dieses Mal mit Beiträgen zu den Themen vorgeschaltete Feinsiebanlage, Biber auf Abwasseranlagen, Umbau einer Pumpstation, Löschwasser auf der Kläranlage, Schwefelwasserstoff aus der Schlammentwässerung, Umwälzung von Faulbehältern und Feuchttücher. Und natürlich mit News aus den DWA-Nachbarschaften, zu Personalia, Publikationen und Veranstaltungen. ↓ Als Supplement in diesem Heft und digital unter www.dwadirekt.de oder www.dwa.info/betriebs-info DWA- 191 Kunde: DWA 4c gelieferte PDF 86 x 125mm 04. – 07.05.2026 FÜR FortschrittMACHER! IFATWELTNEUHEIT
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/KA 236 Beiträge in KW Korrespondenz Wasserwirtschaft 4/2026 | Schwerpunkt: DGL-Nachwuchspreis / IFAT R. Oester, F. Altermatt, A. Bruder: Uferwälder fördern Biodiversität, Ökosystemprozesse und Stoffkreisläufe kleiner Bäch A. Happe, S. Langenheder, M. Striebel: Häufigkeit und Intensität sind entscheidend – Wie Extremereignisse die Funktion des Phytoplanktons beeinflussen T-H. Macher, A. J. Beermann, J. Koschorreck, F. Leese: Bereit für die Anwendung? Molekulare Verfahren als Schlüssel zur modernen Gewässerbewertung DWA-Fachausschuss BIZ-14 „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“: Fachkräftemangel? Mehr Frauen in die Branche als eine Lösung Inhalt Editorial München im Mai: globales Zentrum für Umwelttechnik . . ... 239 Frank Bringewski Interview Die IFAT Munich – seit 60 Jahren ein Pflichttermin Interview mit Philipp Eisenmann, Projektleiter der IFAT Munich . . . . . . . . . . . . . . ............... 246 Berichte Zukunft (Ab-)wasser – Innovation und Nachwuchs im Fokus DWA-Landesverbandstagung Mitte . . . . . . . . . . . ............. 250 Frank Bringewski Vernetzen und Vertrauen – „Im Fokus: Kanalnetze Baden-Württemberg“ . . . . . . ........ 256 Sabine Schaible-Friedel, Cornelia Haag, Christina Cott Junge DWA Thematischer Stammtisch: Betrieb von Stauanlagen . . . .... 258 Hochwasserrisikomanagement als Instrument zum Schutz von Menschenleben und Lebensgrundlagen . . . . . . . ........ 260 Alina Kosmützky, Natalie Lübbers 16. Stammtisch der Jungen DWA Gießen . . . . . . . . .......... 261 Siedlungsentwässerung / urbanes Regenwassermanagement Mindestwanddicke und Reststyrolwert vor Ort härtender Schlauchliner Zwischenbericht der DWA-Arbeitsgruppe SR-8.6 „Auskleidung von Abwasserleitungen und -kanälen mit örtlich hergestellten und erhärtenden Rohren“ . . . . ..... 264 Kommunale Abwasserbehandlung Feinrechen – Berechnungsmethode des Stauverlustes bei Stababständen von < 10 mm . . . . ..... 266 Gerhard Braun (Saarbrücken), Klaus Kimmerle (Homburg), Stefan Weißkircher (Saarbrücken), Michael Kuhn (Höpfingen), Boris Lehmann (Darmstadt), Matthias Faust (Saarbrücken) Spurenstoffelimination mittels Pulveraktivkohle und Flexbed Filter Ergebnisse aus dem Versuchsbetrieb auf der Kläranlage Speyer . . . . . . . . . . . . . . . ................. 273 Birgit Valerius, Henning Knerr, Heidrun Steinmetz (Kaiserslautern), Kathrin Gantner, Jan Hennigs, Nils Poppelreiter, Benedikt Ney (Arzfeld), Jürgen Wölle (Speyer) Das Nereda®-Verfahren auf der Kläranlage Altena – ein vielversprechendes neuartiges Behandlungskonzept Erfahrungen aus der Planung, dem Bau und dem Demonstrationsbetrieb . . . . . . . . . . . . ............. 282 Yvonne Schneider, Marcel Dierker, Christian Schmidt, Annika Schönfeld (Essen) Industrieabwässer / anlagenbezogener Gewässerschutz Technische Eignung von Anlagenteilen von bereits in Betrieb befindlichen und neu zu errichtenden Heizölverbraucheranlagen und Notstromanlagen bei der Verwendung von paraffinischen Heizölen nach DIN 51603-1:2024 Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe IG-6.13 „Heizölverbraucheranlagen“ . . . . . . . . . . . . . . ............... 296 Recht OVG Münster fällt Urteil zu Regelungen für Starkverschmutzerzuschläge Langjähriges Verfahren zur Abwassergebühren- veranlagung abgeschlossen . . . . . . . . . . . . . . ................ 300 Wirtschaft Fachkräftemangel? Mehr Frauen in die Branche ist eine Lösung! DWA-Fachausschuss BIZ-14 „Frauen in der Wasser- und Abfallwasserwirtschaft“ . . . ..... 303 DWA Fachgremien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................... 309 Regelwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........................ 309 Publikationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................... 313 Landesverbände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..................... 314 IFAT 2026 Lösungen für Wasser, Recycling und Kreislaufwirtschaft . . ... 317 IFAT Munich 2026: Weltleitmesse und globales Zentrum für Umwelttechnologien . . . . . . . ......... 324 Beide Verbandszeitschriften – KA und KW – auch online lesen: https://www.dwadirekt.de 4|26
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/Zeitschriften 237 Rubriken Spektrum �����������������������������������������������������������������������������������240 Güteschutz Kanalbau ���������������������������������������������������������������262 Personalien ���������������������������������������������������������������������������������315 Adressenbörse für die Abfallwirtschaft �������������������������������326 Ingenieurbüros �������������������������������������������������������������������������326 Güteschutz Kanalbau – Gütezeicheninhaber ���������������������334 Beilagenhinweis ��������������������������������������������������������������294 KA 5/2025 Anzeigenschluss: 30. März 2026 Erscheinungstermin: 24. April 2026 KA 6/2025 Anzeigenschluss: 4. Mai 2026 Erscheinungstermin: 29. Mai 2026 Mit Verlagsbeilage KA Betriebs-Info www.dwa.info/ betriebs-info Abonnieren Sie den monatlichen Themenplan kostenlos auf www.dwa.info/ThemenKA Korrespondenz Abwasser, Abfall IFAT Ausgabe II Foto: Messe München Seite 239, 246, 317, 324 Die IFAT Munich, die vom 4. bis 7. Mai 2026 in München stattfindet, ist die Weltleitmesse der Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft. Sie bietet spannende Ideen und innovative Lösungen für industrielle und kommunale Herausforderungen – mit Exponaten in Aktion und zum Anfassen. Daneben gibt es ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Foren und vielem anderen. Seite 266 Zur Berechnung des Stauhöhenverlusts für wasserdurchströmte Rechen ist eine 1925 von Otto Kirschmer entwickelte Gleichung seit langem der Standard. Für moderne Feinrechenanlagen mit Stababständen < 10 mm ergeben sich jedoch deutliche Abweichungen zu Messdaten. In über 1600 Laborversuchen wurden die ursprünglichen Annahmen überprüft, systematisch analysiert und eine neue, angepasste Berechnungsformel abgeleitet und validiert. Bild: JRF/FiW Seite 300 Das Oberverwaltungsgericht für das Land NordrheinWestfalen in Münster bestätigt mit Urteil vom 27. November 2025 die grundsätzliche Zulässigkeit verschmutzungsbasierter Starkverschmutzerzuschläge in der kommunalen Abwassergebührenveranlagung. Das Gericht erkennt ein fracht- und parameterbasiertes Gebührenmodell als sachgerechte Ausprägung des Äquivalenz- und Verursacherprinzips an. Foto: Ruhrverband Seite 282 Erstmalig in Deutschland wird das Nereda®-Verfahren großtechnisch auf der Kläranlage Altena des Ruhrverbands (Nordrhein-Westfalen) eingesetzt. Es gehört aktuell zu den verbreitetsten Verfahren zur biologischen Abwasserreinigung auf Basis von aerob granulierter Biomasse, die in Sequencing-Batch-Reaktoren (SBR) genutzt werden.
www.dwa.info/ifat Spotlight Area von DVGW & DWA Die wasserbewusste Stadt der Zukunft Networking Area Internationale Delegationen Berufswettbewerbe World University Challenge Junge DWA Dienstag, 5. Mai Solution Tours EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) Digitalisierung in der Wasserwirtschaft Mittwoch, 6. Mai Sessions | Blue Stage und Water Stage Wasserbewusste Stadtentwicklung Regionales PhosphorRecycling Wasserwiederverwendung Abwärmenutzung / Hydrothermie Donnerstag, 7. Mai Tag der resilienten Kommunen Resiliente kommunale Infrastruktur: Trinkwasser- und Abwassersysteme für Klimawandel und Extremwetter stärken Energiekonzept Zukunft - Kommunale Wärmeplanung als Teil der Kreislaufwirtschaft Resiliente Daseinsvorsorge - Schutz kritischer Infrastrukturen Politische Rahmenbedingungen mitgestalten: DVGW und DWA im Austausch mit Verbänden und BMUKN – sprechen Sie mit uns über Lösungen EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) 03/2026 Montag, 4. Mai Innovationsforum Städte jetzt wasserbewusst (um)bauen Dienstag, 5. Mai Sessions IT-Sicherheit Physische Sicherheit © Alex Fettig © Alex Fettig Kommunen im Fokus 4. – 7. Mai 2026, IFAT München Ticketcode nutzen „DWA_2026“ und Freikarten sichern! Knowledge Center Medienangebot der DWA Kanal Royal Live-Aufzeichnungen in der Podcast Box © amnaj - stock.adobe.com © Christian Schwier - stock.adobe.com Ansprechpartnerin Programm: Sabrina Prentzel: +49 2242 872-116 | prentzeldwa.de Ansprechpartner Ausstellung: Raphael Rindfleisch: +49 2242 872-247 | rindfleischdwa.de und auf www.dwa.info/ifat
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/Zeitschriften Editorial 239 München im Mai: globales Zentrum für Umwelttechnik Arbeitsgruppe KEK-2.6 stellt kontinuierlich neue Entwicklungen im Bereich der Klärschlammbehandlung vor und sucht Kontakt zu weiteren Fachleuten. In Mannheim wurde eine Anlage zum Phosphorrecycling offiziell in Betrieb genommen. Das EU-Projekt FlashPhos hat ein industrielles Anlagenkonzept zur großtechnischen Phosphorrückgewinnung vorgelegt. Ein Wort zum Layout der DWA-Verbandszeitschriften: Seit dieser Ausgabe, rechtzeitig zur IFAT Munich, wurde die Gestaltung der Zeitschriften geändert und auch mehr an das grundlegende Corporate Design der DWA angepasst. Es wird eine modernere Schriftart verwendet, die Farben grün und blau, die schon im Logo der DWA enthalten sind, werden konsequent eingesetzt. Und überhaupt: Die DWA-Zeitschriften werden schon länger komplett farbig (vierfarbig, wie es in der Drucktechnik heißt) produziert. Diese Farbigkeit wird nun durchgehend für die Gestaltung genutzt. Wir hoffen, dass dies den Leser*innen gefällt. Wer sich die Zeit nehmen möchte, möge gerne Rückmeldung an die Redaktion geben, positiv wie negativ. sungstouren teilnehmen: Nach kurzer fachlicher Einführung in das jeweilige Thema werden gezielt Aussteller aufgesucht, die entsprechende Technik und Dienstleistungen, eben Lösungen, anbieten. Zur IFAT gibt es übrigens kostenlose Eintrittskarten: www.dwa.de/ifat. Die IFAT ist wichtig, aber auch außerhalb der Messe gibt es Dinge von Interesse für die Abwasser- und Schlammentsorgung. Zum Beispiel hat das Gericht der Europäischen Union, eine Vorinstanz des Europäischen Gerichtshofs, die Klagen der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie gegen zentrale Elemente der novellierten EU-Kommunalabwasserrichtlinie (Stichwörter „erweiterte Herstellerverantwortung“, „Finanzierung von vierten Reinigungsstufen“) als unzulässig abgewiesen. Die in der Richtlinie verankerte erweiterte Herstellerverantwortung bleibt damit bestehen und muss von den EU-Mitgliedstaaten in nationales Recht transformiert werden. Ein anderes Thema wird in der letzten Zeit immer wieder aufgegriffen, auch in der DWA und der KA: die Resilienz und CyberSicherheit kritischer Anlagen, zu denen viele wasserwirtschaftliche Einrichtungen gehören. Hier ist das KRITIS-Dachgesetz nun endgültig verabschiedet und tritt dann in Kraft. Im Zusammenhang mit kritischer Infrastruktur werden auch immer wieder Drohnen erwähnt. Hierzu hat aktuell die EU-Kommission einen Aktionsplan zur Abwehr von Bedrohungen durch Drohnen vorgelegt. Und nach einer Änderung des Luftsicherheitsgesetzes können künftig die Bundesländer bei der Drohnenabwehr auch die Bundeswehr um Unterstützung bitten. Das sind nun Szenarien, auf die alle verzichten können und die die Wasserbranche erst seit kurzem auf dem Plan hat, es sei aber daran erinnert, dass im Zweiten Weltkrieg im Ruhrgebiet Talsperren angegriffen wurden. Um also einen alten Spruch zu bemühen, den vielleicht nur die fortgeschrittenen Jahrgänge noch kennen: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“ Neues gibt es auch, wie eigentlich jeden Monat, zur Phosphorrückgewinnung aus Abwasser und Klärschlamm: Die DWA- Vom 4. bis 7. Mai 2026 wird München wieder, wie alle zwei Jahre, zum globalen Zentrum der Umwelttechnik: Die IFAT, inzwischen mit dem Zusatz „Munich“, ist der wichtigste Branchentreffpunkt der Umwelt-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft. Seit 60 Jahren ist die IFAT nun ein Pflichttermin für sehr viele in der Wasserwirtschaft. Im Mai präsentieren über 3000 Aussteller aus mehr als 60 Ländern ihre Strategien und Innovationen, bieten zukunftsweisende Lösungen für Wasser, Recycling und Zirkularität, wie es inzwischen statt „Kreislaufwirtschaft“ gerne mal heißt (ob sich diese bislang besonders von der Messe München im Zusammenhang mit der IFAT verwendete Bezeichnung branchenweit durchsetzt, wird sich zeigen). Aber ob IFAT oder IFAT Munich, Kreislaufwirtschaft oder Zirkularität – der Kern bleibt gleich: die weltgrößte Messe für Umwelttechnik in einem umfassenden Sinn, dazu ein vielfältiges Angebot an Vorträgen und anderem, zusammengefasst unter der Bezeichnung „Fach- und Innovationsforen“. Hier gibt es Technik zum Anschauen und Fühlen, hier gibt es kompetente Ansprechpartner*innen aus weltweiten Unternehmen. Formale Bildungsabschlüsse spielen keine Rolle, wenn Technikentwickler und -anbieter und Anwender*innen wie Planer*innen ins Gespräch kommen. Jeder ist willkommen, jeder hat etwas beizutragen, kann seine Sicht und Erfahrungen einbringen. Kurz: Jede*r in der Wasserwirtschaft Tätige kann und sollte die IFAT besuchen, neue Anregungen aufnehmen, neueste technische Entwicklungen kennenlernen, einfach auf der Höhe der Zeit sein und bleiben. Die DWA selbst bietet wieder ein abwechslungsreiches, informatives und unterhaltsames Programm auf der IFAT Munich an: zahlreiche technisch-wissenschaftliche Foren, international besetzte Hochschul- und Berufswettbewerbe sowie die schon traditionellen Angebote auf den beiden DWA-Ständen in Eingangshalle West und in Halle B2. DWA-Mitgliedsunternehmen und Nichtregierungsorganisationen bereichern auch 2026 als Mitaussteller das Angebot auf den DWA-Ständen. Besucher*innen auf der IFAT können an LöFrank Bringewski
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/KA Spektrum 240 gungsministerium. Bislang war stets eine Abstimmung mit dem Innenministerium erforderlich. In Ausnahmefällen soll die Bundeswehr die Drohnen abschießen dürfen, allerdings nur, wenn sich dadurch ein besonders schwerer Unglücksfall abwenden lässt. Grundsätzlich bleiben aber die Polizeibehörden für die Gefahrenabwehr zuständig. Seit Beginn des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine seien deutlich mehr Drohnen über kritischer Infrastruktur in Deutschland gesehen worden, heißt es in der Gesetzesbegründung. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass diese Flüge im Auftrag fremder Staaten durchgeführt würden. Nach bisheriger Rechtslage konnte die Bundeswehr die unbemannten Flugkörper nicht im Wege der Amtshilfe angreifen. Das Gesetz kann nun nach der abschließenden Behandlung in der Länderkammer ausgefertigt und verkündet werden und tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. a EU-Kommission: Aktionsplan zur Abwehr von Drohnenbedrohungen vorgelegt Die Europäische Kommission hat einen Aktionsplan zur Bekämpfung der zunehmenden Bedrohung der Sicherheit der EU durch Drohnen vorgelegt. Er konzentriert sich auf die zivile innere Sicherheit, unterstützt die Arbeit der Kommission im Verteidigungsbereich und stärkt die zivil-militärischen Synergien. Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin der EU für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, sagte: „Drohnen- und Drohnenabwehrfähigkeiten sind zentrale Komponenten für die Verteidigung Europas und die Sicherung kritischer Infrastrukturen.“ Mit einem Drohnen-Sicherheitspaket will die EU-Kommission die bestehenden Vorschriften für zivile Drohnen überarbeiten. Das Paket umfasst eine koordinierte Risikobewertung zum Schutz der technologischen Lieferketten sowohl für Drohnen als auch für Drohnenabwehrsysteme sowie die Einführung eines EU-Gütesiegels für vertrauenswürdige Drohnen zur Identifizierung sicherer Geräte auf dem Markt. Angesichts der aktuellen Bedrohungslage und insbesondere der zunehmenden Verwendung von Drohnenschwärmen müssen 5G-Netze dringend für die Erkennung von Drohnen genutzt werden, unabhängig davon, ob diese vernetzt sind oder nicht. Um den raschen Einsatz und LiveTests der 5G-basierten Erkennung zu unterstützen, wird die Kommission eine Aufforchen Räumen. Unklarheiten mit Blick auf die praktische Umsetzung bestünden auch bei der Öffnungsklausel, die es den Ländern individuell ermöglicht, weitere kritische Anlagen zu identifizieren. Das KRITIS-Dachgesetz verpflichtet Unternehmen in zehn strategisch wichtigen Sektoren, darunter Energie und Wasser, zu einem besseren physischen Schutz ihrer Anlagen. Es legt fest, welche Infrastruktureinrichtungen für die Versorgung der Bevölkerung und zur Aufrechterhaltung der Wirtschaft unentbehrlich sind. Mit einer Rechtsverordnung soll das Bundesinnenministerium die konkreten Kriterien festschreiben. Grundsätzlich zählen Einrichtungen dazu, die mehr als 500 000 Personen versorgen. Für die einzelnen kritischen Dienstleistungen sollen staatliche Stellen Risikoanalysen erstellen. Sie dienen als Grundlage für regelmäßige Risikobewertungen und für Resilienzpläne der Betreiber. Die Betreiber müssen außerdem Vorfälle melden. Das Gesetz legt Mindestanforderungen für alle Sektoren fest, zu denen Maßnahmen für Notfälle und Ausfallsicherheit sowie ein stärkerer Objektschutz gehören. Es macht Betreibern kritischer Anlagen aber keine konkreten Vorgaben, sondern verpflichtet sie lediglich dazu, geeignete und verhältnismäßige Maßnahmen zu ergreifen. Welche das sind, könne sich von Sektor zu Sektor und von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden, so die Bundesregierung. In Hochwassergebieten seien andere Maßnahmen erforderlich als in anderen örtlichen Umgebungen; ein Krankenhaus müsse anders geschützt werden als das Stromnetz. Das Gesetz wurde am 16. März 2026 im Bundesgesetzblatt I, Nr. 66, veröffentlicht und ist direkt in Kraft getreten: https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/ 66/VO.html?nn=197276 a Drohnenabwehr und kritische Infrastruktur: Bundeswehr darf helfen Die Bundesländer können bei der Drohnenabwehr künftig die Bundeswehr in einem einfachen und zügigen Verfahren um Unterstützung bitten. Das sieht die Reform des Luftsicherheitsgesetzes vor, die unter anderem die Drohnenabwehr auf neue rechtliche Füße stellt und am 6. März 2026 den Bundesrat passiert hat. Zuständig für die Entscheidung über einen Einsatz der Bundeswehr ist dann allein das VerteidiEuG: Klagen gegen Kommunalabwasserrichtlinie abgewiesen Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat am 18. Februar 2026 die Klagen der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie gegen zentrale Elemente der novellierten EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) als unzulässig abgewiesen. Die DWA begrüßt die Entscheidung des EuG ausdrücklich. „Eine wichtige Entscheidung für die Zukunft unserer Gewässer. Deutschland muss die Kommunalabwasserrichtlinie jetzt pragmatisch und ohne nationale Sonderwege umsetzen, die Branche braucht Planungssicherheit, um die in der Richtlinie gesetzten Fristen einhalten zu können“ betont DWA-Vorständin Dr.-Ing. Lisa Irwin-Broß. Mit der Novellierung der Kommunalabwasserrichtlinie hatte die EU im vergangenen Jahr erstmalig eine Erweiterte Herstellerverantwortung in das EU-Wasserrecht integriert. Pharma- und Kosmetikindustrie müssen nach der Richtlinie 80 Prozent der Kosten – Invest und Betrieb – der vierten Reinigungsstufe bei der Abwasserbehandlung übernehmen. Mit insgesamt 16 Verfahren, die in drei Hauptverfahren zusammengefasst worden waren, hatte die Pharma- und Kosmetikindustrie versucht, diese neu in das Wasserrecht aufgenommene Herstellerverantwortung aufzuheben. Diese Klagen hat das EuG jetzt abgewiesen. Die in der Richtlinie verankerte Erweiterte Herstellerverantwortung bleibt damit bestehen und muss von den Mitgliedsstaaten in nationales Recht transformiert werden. Download der Urteile: www.gfa-news.de/gfa/webcode/ 20260220_001 a Grünes Licht aus dem Bundesrat für das KRITIS-Dachgesetz Dem KRITIS-Dachgesetz, das die Resilienz kritischer Anlagen stärken und Vorgaben aus Brüssel umsetzen soll, hat der Bundesrat am 6. März 2026 nach umfangreicher Debatte zugestimmt. Trotz Zustimmung üben die Länder in einer begleitenden Entschließung an einigen Regelungen des Gesetzes Kritik. So bemängeln sie, dass der Schwellenwert für kritische Infrastruktur nicht wie von ihnen vorgeschlagen auf 150 000 versorgte Einwohner abgesenkt wird. Dadurch würden zahlreiche essenzielle Infrastruktureinrichtungen weiterhin nicht erfasst – insbesondere in den ländli-
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/Zeitschriften Spektrum 241 und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen berücksichtigt. Im Mittelpunkt steht das Design der ersten großtechnischen FlashPhos-Anlage mit einer Kapazität von 5000 Tonnen weißem Phosphor pro Jahr. Das Anlagenkonzept ist in ein Referenzzementwerk mit einer Klinkerproduktion von 3000 Tonnen pro Tag integriert und zeigt, wie sich Phosphorrückgewinnung in bestehende industrielle Infrastrukturen einbinden lässt. Die FEED-Studie wurde von A TEC Production and Services GmbH geleitet, mit entscheidenden Beiträgen von VDZ Technology gGmbH, INERCO, Italmatch Chemicals S.p.A., Dyckerhoff GmbH, der Universität Stuttgart sowie weiteren Projektpartnern. https://flashphos-project.eu a Analyse belegt: Grabenlose Kanalsanierung ist deutlich umweltfreundlicher Fraunhofer UMSICHT analysierte für zwei Firmen die Umweltwirkungen, die bei der Sanierung von Abwasserohren entstehen. Dazu verglich das Institut mittels Ökobilanzierung die Sanierung von Abwasserrohren durch das Liner-Verfahren (CIPP: Cure-inPlace-Pipe) mit dem Austausch der Rohre durch neue Betonrohre. Das Gesamtergebnis: Die Umweltwirkungen lassen sich durch das Liner-Verfahren im Vergleich zum Austausch der Betonrohre auf die Hälfte reduzieren. Zum Beispiel sind die Treibhausgasemissionen zwischen 54 und 77 Prozent geringer – abhängig vom Durchmesser der Rohre und der konkreten Einbausituation. Auch weitere Wirkungskategorien der Ökobilanz zeigen deutliche Vorteile. Das Institut betrachtete in seiner Analyse die Wertschöpfungsschritte: Rohstoffe, Herstellung (Energiebedarf und Abfall), Transport, Installation und End-of-life. Originalpublikation: https://www.sciencedirect.com/science/ article/pii/S0921344925006251 a UBA: Neues Tool identifiziert Gewässer mit erhöhtem Abwasserrisiko Ein neues interaktives Werkzeug verknüpft Daten zu Abwasserbehandlung und Gewässerschutz. So können bundesweit Gewässer mit erhöhten Belastungen identifiziert werden. In Deutschland werden jährlich rund 8,3 Milliarden Kubikmeter kommunales Abwasser behandelt und in die Gewässer eingeleitet. Das behandelte Abderung zur Interessenbekundung für die Mitgliedstaaten und die Industrie veröffentlichen. Die EU-Kommission wird nun Gespräche mit den Mitgliedstaaten über die vorgeschlagenen Maßnahmen und die wichtigsten Prioritäten aufnehmen. Dabei wird sie auch eng mit anderen Akteuren, einschließlich der Industrie und des Europäischen Parlaments, zusammenarbeiten. Aktionsplan für die Sicherheit von Drohnen und Drohnenabwehr: https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/ library/action-plan-drone-and-counterdrone-security a Neues zur Verfahrenstechnik der Klärschlammbehandlung Die DWA-Arbeitsgruppe KEK-2.6 „Neue Technologien“ stellt Entwicklungen im Bereich der Klärschlammbehandlung vor, die bisher nicht oder nur vereinzelt großtechnisch umgesetzt sind. Egal ob zur Verbesserung der Fest-Flüssig-Trennung, zur Nährstoffrück- und Energiegewinnung oder zur Minderung von Treibhausgas-Emissionen, das Gremium bereitet die wichtigsten technischen Fakten und Erfahrungswerte auf und stellt sie im Mitgliederbereich der DWA zur Verfügung: Verfahrensgeber oder Anwender innovativer Lösungen zur Klärschlammbehandlung können gerne Kontakt zur Arbeitsgruppe oder zum Ansprechpartner in der DWABundesgeschäftsstelle aufnehmen: Dipl.-Ing. Reinhard Reifenstuhl Theodor-Heuss-Allee 17 53773 Hennef Tel. 0 22 42/872-106 E-Mail: reifenstuhl@dwa.de a Mannheim: MVV nimmt Phosphorrecycling-Anlage offiziell in Betrieb Das Energieunternehmen MVV Energie AG hat auf der Friesenheimer Insel im Mannheimer Norden offiziell seine Phosphorrecycling-Anlage in Betrieb genommen. Die Anlage ist direkt in die bestehende Thermische Abfallbehandlungsanlage (TAB) der Konzerntochter MVV Umwelt GmbH integriert. Die Anlage soll bis zu 135 000 Tonnen Klärschlamm jährlich verarbeiten bei einer genehmigten Kapazität bis zu 180 000 Tonnen pro Jahr. Bis zu 90 Prozent des im Klärschlamm enthaltenen Phosphors werden zurückgewonnen. Das Land und die Europäische Union fördern die Anlage von MVV mit rund 6,4 Millionen Euro. Die neue Anlage nutzt bis zu 1000 °C heißes Rauchgas aus den Abfallkesseln der TAB, um Drehrohröfen zu erhitzen. In einem geschlossenen Prozess werden die entstehenden Verbrennungsgase zurückgeführt, Schadstoffe abgeschieden und der Phosphor im Klärschlamm zurückgewonnen. Dr. Hansjörg Roll, Technikvorstand der MVV, erläuterte: „Unsere Anlage … ist die erste kommerzielle ihrer Art in Deutschland, die Phosphor direkt aus Klärschlamm zurückgewinnt. Dabei erzeugen wir gleichzeitig regenerative Energie für Strom und Fernwärme – ganz ohne aufwendige nachgelagerte Verfahren.“ Zum Verfahren der Phosphorrückgewinnung teilte MVV im Dezember 2022 lediglich mit: „Innerhalb dieses Prozesses wird durch Anwendung eines patentierten Verfahrens der gesamte, im Klärschlamm enthaltene Phosphor in der entstehenden Asche bioverfügbar und kann so direkt von Pflanzen aufgenommen werden.“ a FlashPhos: Industrielles Anlagenkonzept zur großtechnischen Phosphorrückgewinnung vorgelegt Partner des EU-Projekts FlashPhos haben die „Front-End Engineering Design (FEED)- Studie“ fertiggestellt und damit nach eigener Einschätzung „einen wichtigen Schritt zur industriellen Umsetzung der Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm in Europa erreicht.“ Die Studie definiert ein industrielles Anlagenkonzept, das Effizienz, Sicherheit, Umwelt und Wirtschaftlichkeit berücksichtige und die Grundlage für weitere Investitionsentscheidungen bilde. Im EU-Projekt FlashPhos demonstrieren in großem Maßstab 17 europäische Partner unter der Koordination der Universität Stuttgart ein thermochemisches Verfahren zur nachhaltigen Produktion von hochwertigem weißem Phosphor für die chemische Industrie unter Verwendung von Klärschlamm. Die FEED-Studie überführt die FlashPhos-Demonstrationsanlage in ein klar definiertes industrielles Anlagenkonzept, so eine Mitteilung aus dem Projekt. Dabei würden Prozesseffizienz, Sicherheitsaspekte, Umweltauswirkungen
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/KA Spektrum 242 schwemmungen, Hitze, Dürren und Waldbränden zu begegnen und deren Folgen zu bewältigen. Ziel ist es, auch im Einklang stehend mit der „Europäischen Strategie zur Wasserresilienz“, einen Zusammenschluss europäischer Regionen zu bilden und damit eine Plattform zur Positionierung regionaler Anliegen auf europäischer Ebene zu schaffen. Weiterhin soll die Zusammenarbeit der Regionen bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen, der Entwicklung und Forschung, dem Austausch von Fachwissen und Erfahrungen und bei der Sensibilisierung der Öffentlichkeit gestärkt werden. a Smart City Dresden: Digitaler Zwilling zur Simulation von Unwetterereignissen Das Modellprojekt Smart City der Technischen Universität Dresden (TUD) und der Landeshauptstadt Dresden hat den Prototyp einer digitalen 3D-Anwendung veröffentlicht, mit deren Hilfe Unwetter und ihre Auswirkungen besser eingeschätzt werden können. Der digitale Zwilling Dresdens bildet ein reales Modell der Stadt ab. Er simuliert die Folgen bei Starkregen von rund 30 bis 50 Litern pro Quadratmeter und Stunde und zeigt mögliche Schäden an Wohngebäuden im Stadtgebiet auf. Zusätzlich sind Messdaten zum Niederschlag, zu Wasserständen an Gewässern und der Lufttemperatur abrufbar. Die damit errechneten Szenarien verdeutlichen Zusammenhänge und liefern wertvolle Impulse für die Stadtplanung. Entwickelt wird der digitale Starkregenzwilling am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TUD. Die Projektleitung liegt beim Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden. Ein Team der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) erarbeitet Werkzeuge zur 3D-Visualisierung und Schadensberechnung von Wohngebäuden. Daten liefern unter anderem das Amt für Geodaten und Kataster sowie die Stadtentwässerung Dresden. Das Modell soll zukünftig um ein Frühwarnsystem und Sensorik zum Ermitteln von Überflutungen in Bahnunterführungen erweitert werden. Das Projekt ist Teil des bundesweiten Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities der deutschen Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert. https://digitaler-zwilling.dresden.de a wasser enthält jedoch nach wie vor ein breites Spektrum an Chemikalien, die ein Risiko für die Gewässer, ihre Lebensgemeinschaften und mit Blick auf die Trinkwassergewinnung auch für die menschliche Gesundheit bergen, so das Umweltbundesamt. Mit einem ergänzenden Simulationsmodul können für ein ausgewähltes Einzugsgebiet eines Gewässerabschnitts oder für eine Kläranlage die Auswirkungen sich ändernder Abflussverhältnisse simuliert werden. Die Kenntnisse zum Abwasseranteil in Gewässern sind auch im Kontext der Wasserwiederverwendung relevant. Diese Informationen verbessern die Einschätzung von Risiken, insbesondere bei der Trinkwassergewinnung über Uferfiltration oder der Entnahme von Bewässerungswasser (indirekte Wasserwiederverwendung). https://www.umweltbundesamt.de/ themen/neues-tool-identifiziert-gewaessererhoehtem a Urbane digitale Zwillinge können Wärmeplanung der Kommunen erleichtern Eine Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt, welche Rolle urbane digitale Zwillinge bei der Neuausrichtung der kommunalen Wärmeversorgung spielen können. Das Difu hat zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Experimentelles Softwareengineering (IESE) analysiert, wie Kommunen mit Hilfe digitaler Zwillinge komplexe Datenlagen zusammenführen, Szenarien für eine klimaneutrale Wärmeversorgung entwickeln und Planungsentscheidungen nachvollziehbar kommunizieren können. Im Fokus der für das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführten Studie steht die praktische Anschlussfähigkeit an kommunale Strukturen, Ressourcen und Zuständigkeiten. Die Untersuchung gibt Kommunen Orientierung zu folgenden Fragen: Welche Funktionen digitaler Zwillinge sind für die Wärmeplanung sinnvoll? In welchen Planungsphasen können sie was leisten? Und welche organisatorischen, rechtlichen und datenbezogenen Bedingungen müssen erfüllt sein, damit sie wirklich Mehrwerte entfalten? Die Studie zeigt, dass nicht für jede Kommune ein umfassender urbaner digitaler Zwilling sinnvoll oder notwendig ist. Insbesondere für kleinere Städte und Gemeinden mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen können GIS-basierte Anwendungen und niedrigschwellige Visualisierungs- und Analysewerkzeuge eine praktikable und ressourceneffiziente Lösung darstellen. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung des Tools, sondern seine Passung an die jeweiligen Aufgaben, Datenlagen und organisatorischen Strukturen. Download der Studie: https://www.difu.de/19470 a Digitaler Zwilling für Reifenabrieb in Entwicklung Mit dem Projekt „SUMERA“ entwickelt das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz ein digitales Modell, das Reifenabrieb umfassend simuliert und Emissionen vorhersagbar macht. Nach Angaben des ADAC fallen allein in Europa jedes Jahr etwa 500 000 Tonnen Abriebpartikel an. In Deutschland, so wird geschätzt, geht rund ein Drittel der gesamten Mikroplastik-Emissionen auf synthetischen Kautschuk aus Autoreifen zurück. Mit der neuen Euro-7-Abgasnorm, die ab Ende 2026 gilt, werden zudem Grenzwerte für Reifen- und Bremsabrieb eingeführt. Erstmals werden damit auch nichtabgasbedingte Emissionen reguliert. Mit dem Forschungsprojekt „SUMERA“ (Simulationsmethoden zur Untersuchung von Feinstaub- und Mikroplastikemissionen durch Reifenabrieb) legt das Fraunhofer ITWM die Grundlage für eine ganzheitliche digitale Simulation von Reifenabrieb. Mit einen Digitalen Zwilling sollen Unternehmen zukünftig dabei unterstützt werden, neue Designs zu entwickeln. Der virtuelle Reifen bildet das Zusammenspiel von Reifenprofil, Gummimischung, Straßenbelag und Fahrdynamik genau ab, so das Fraunhofer ITWM. Das Wissenschaftsministerium Rheinland-Pfalz fördert das Projekt mit knapp 500 000 Euro. a Europaweite Allianz für Wasserresilienz und Klimawandelvorsorge gegründet Als eine von 18 europäischen Regionen gehört Hessen zu den Gründungsmitgliedern einer neuen „Allianz europäischer Regionen für Wasserresilienz und Klimawandelvorsorge“. Die Gründungsveranstaltung fand am 4. März 2026 in Brüssel statt. Die Allianz unterstützt die Regionen aus insgesamt neun europäischen Mitgliedsstaaten künftig dabei, den verstärkt zunehmenden Extremsituationen wie Starkregen, Über-
a Korrespondenz Abwasser, Abfall · 2026 (73) · Nr. 4 | www.dwa.info/Zeitschriften Spektrum 243 KI-basierte Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes gestartet Der Deutsche Wetterdienst (DWD) nutzt künftig das Potenzial Künstlicher Intelligenz (KI) für die Wettervorhersage: Das neue KI-gestützte globale Wettervorhersagemodell AICON wurde am 2. März 2026 offiziell in Betrieb genommen. AICON verbessert insbesondere die Vorhersage von Temperatur, Wind und Niederschlag. Dabei liefert das Modell für die unmittelbar über der Erdoberfläche gemessenen Größen für die ersten drei Tage präzisere Vorhersagen als alle anderen getesteten KI-Wettermodelle, so der DWD. Durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit den europäischen Wetterdiensten und dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) konnte der DWD wichtige KI-Infrastruktur gemeinsam herstellen – eine zentrale Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung des neuen KI-Modells AICON. Für mehr KI-Ressourcen hat das Bundesverkehrsministerium Investitionsmittel für einen neuen Hochleistungsrechner bereitgestellt, um von 2027 an globale wie auch hochaufgelöste regionale KI-Modelle zu trainieren und klassische physikalischbasierte Wettervorhersagemodelle in sehr viel höherer Genauigkeit zu berechnen. Der DWD ist einer von 15 globalen Knotenpunkten im internationalen Datenaustausch der Wetterdienste. Insgesamt gehen täglich rund acht Terabyte an Beobachtungsdaten zum aktuellen Zustand der Atmosphäre beim DWD in Offenbach ein. Im vergangenen Jahr wurden auf dem Hochleistungsrechner NEC SX-Aurora Tsubasa im Routinebetrieb rund 400 000 Modellvorhersagen sowie zusätzliche Entwicklungsläufe berechnet und automatisch etwa 100 Millionen Karten und Grafiken mit meteorologischen Daten produziert – Tendenz steigend. a KI-gestützte Überflutungsvorhersage für Pumpwerke Rund 40 Prozent der Emscher-Lippe- Region sind infolge des Steinkohlebergbaus abgesackt und müssen dauerhaft künstlich von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) entwässert werden. Mehr als 500 Pumpwerke – Anlagen der kritischen Infrastruktur – betreiben EGLV, um diese Polderflächen vor Überflutungen zu schützen. Was aber, wenn ein Pumpwerk während eines extremen Starkregenereignisses ausfällt? Im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit 500 000 Euro geförderten Projektes PuwaSTAR (Pumpwerkswarnung für Starkregen und Hochwasser im urbanen Raum) haben EGLV gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein KI-gestütztes Vorhersagesystem entwickelt, das in der Lage ist, binnen weniger Minuten Informationen über mögliche Überflutungsflächen bereitzustellen – um entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Erarbeitet wurde das System zunächst am Beispiel des Pumpwerks Dorsten-Hammbach. Die funktionsfähige KI-basierte Vorhersage für das Pumpwerk Dorsten-Hammbach wurde in ein bei EGLV aktuell bereits vorhandenes Hochwasservorhersagesystem integriert und läuft dort derzeit zur weiteren Erprobung in einer realen Testumgebung. Damit konnte dieses Vorhersagesystem auf ein Pumpwerk ausgeweitet und erstmals eine Überflutungsvorhersage integriert werden. Die erarbeiteten Erkenntnisse und die Methodik bieten nun die Grundlage für eine Integration in die operationelle Vorhersage und die Übertragung auf weitere Pumpwerksstandorte. www.eglv.de/puwastar a Verbesserte Abwasserbehandlung in Küstenorten „Adapting Wastewater Management to Seasonal Tourism Peaks in the Baltic Sea Region“ lautet der Titel eines Policy Brief, in dem EUCC-D (Die Küsten Union Deutschland e. V.) zentrale Ergebnisse des InterregProjekts Nursecoast II zusammengeführt hat. Das Kurzdossier richtet sich an politische Entscheidungsträger auf nationaler und regionaler Ebene sowie an lokale Behörden, die für Investitionsentscheidungen im Bereich der Abwasserinfrastruktur verantwortlich sind. Ziel ist es, kommunale Entscheidungsprozesse zur Umsetzung effektiver und nachhaltiger Abwasserbehandlungslösungen in ländlichen, touristisch geprägten Küstenregionen zu unterstützen. Hintergrund des Projekts Nursecoast-II ist die zunehmende Belastung kleiner Kläranlagen (Einwohnerwert < 2000) in küstennahen Regionen durch saisonalen Tourismus. Während der Hochsaison steigen die Abwassermengen deutlich an, was zu starken Schwankungen in der Reinigungsleistung führt und die Nährstoffbelastung der Küstengewässer der Ostsee erhöht. Diese Herausforderungen betreffen viele Tourismusdestinationen im Ostseeraum, in denen kleine Anlagen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. In sechs Pilotregionen in Polen, Litauen, Dänemark und Finnland wurden daher im Rahmen des Projekts verschiedene, auf andere Regionen übertragbare Ansätze getestet. Dazu zählen innovative Abwasserbehandlungstechnologien, die Wiederverwendung von behandeltem Abwasser, naturbasierte Lösungen sowie ein verbessertes Grau- und Schlammmanagement. Zudem wurde das Abwassermanagement in Tourismusregionen systematisch analysiert und optimiert. Download des Policy Brief: www.gfa-news.de/gfa/webcode/ 20260302_001 Nursecoast-II.pdf: https://eucc-d.de/nursecoast-ii.html a Neue DBU-Förderinitiative Digital.Natur.Landschaft Die Förderinitiative Digital.Natur.Landschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt digitale Entwicklungen, die einen messbaren Beitrag zum Umweltschutz in der Landnutzung leisten. Förderfähig sind insbesondere Vorhaben, die digitale Technologien gezielt zur Erfassung, Bewertung und Steuerung ökologischer Prozesse einsetzen. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen. Der Fokus liegt insbesondere auf den Themenfeldern Biodiversität (Erfassung, Monitoring und Management), Klimaanpassung und Wasserhaushalt (Dürre-, Hitze- und StarkregenVorsorge sowie Wasserrückhalt und -nutzung) sowie Bodenschutz (Erosion, Bodenfeuchte und Standortbewertung). Gefördert werden praxisnahe Modell- und Pilotvorhaben mit klarer Umweltwirkung, messbaren Indikatoren und hoher Anschlussfähigkeit in die Praxis. Die Vorhaben sollen offene Schnittstellen, geeignete Datenstandards und, wo möglich, OpenSource-Komponenten vorsehen und eine Übertragbarkeit auf andere Regionen und Anwendungsfelder sicherstellen. Die Umweltwirkungen sollen projektangemessen beschrieben und, soweit möglich, durch geeignete Indikatoren nachvollziehbar dargestellt werden. Förderfähig sind insbesondere Vorhaben, die digitale Technologien gezielt zur Erfassung, Bewertung und Steuerung ökologischer Prozesse einsetzen. https://www.dbu.de/themen/foerderinitiativen/digital-natur-landschaft a
Vorteile einer DWA-Mitgliedschaft www.dwa.de Kostenlos Eine der beiden monatlich erscheinenden Verbandszeitschriften – KA Korrespondenz Abwasser, Abfall inkl. der Beilage Betriebs-Info (4 x jährlich) oder – KW Korrespondenz Wasserwirtschaft inkl. der Online-Version der Gewässer-Info als Printversion, Online unter www.dwa.de/direkt und mobil als App. Zusätzliche Exemplare oder die zweite Verbandszeitschrift gibt es zu günstigen Konditionen. DWA-Branchenführer Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall Mitgliederbereich im Internet – KA oder KW online lesen – KA oder KW mit der App DWApapers and more (iOS und Android) lesen – Literaturdatenbank – Fachwörterbücher in vielen Sprachen – Mitgliederverzeichnis – Arbeitsberichte und Fachinformationen DWA-Jahrbuch (auf Anforderung) Ermäßigt Fort- und Weiterbildungsangebote Als Mitglied der DWA und der European Water Association (EWA), des BWK und der Partnerverbände in der Schweiz (VSA, SVW) und Österreich (ÖWAV) Zusätzlich für fördernde Mitglieder Kostenlos Option, das Logo "Mitglied in der DWA" im Firmen-Briefbogen zu nutzen (www.dwa.de/direkt) Ermäßigt 20 % Ermäßigung beim Erwerb des DWA-Regelwerks und vieler weiterer DWA-Publikationen Fort- und Weiterbildungsangebote für alle Mitarbeiter Ermäßigungen für Aussteller bei vielen DWA-Tagungen und ausgesuchten Messen Teilnahme an den DWA-Erfahrungsaustauschen für Kommunen oder Ingenieurbüros 50 % Ermäßigung auf den Mitgliedsbeitrag für Anmeldungen von Niederlassungen, wenn der Hauptsitz bereits Mitglied ist Günstige Konditionen für eine Umwelt-Strafrechtsschutzversicherung für Kommunen, Kreisverwaltungen und Abwasserzweckverbände Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) Theodor-Heuss-Allee 17 · 53773 Hennef Telefon: 02242 872-123 · Fax: 02242 872-200 mitgliederservice@dwa.de · www.dwa.de Weitere Informationen zu einer Mitgliedschaft finden Sie unter www.dwa.de/ mitgliedschaft 11/2018
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