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16.05.2018 - Sponsored News

Digitaler Zwilling erhöht Versorgungssicherheit und Effizienz in der Wasserwirtschaft

Sowohl für die Prozess- als auch für die Fertigungsindustrie ist das Thema Industrie 4.0 mittlerweile recht greifbar - so auch in der Wasser- und Abwasserwirtschaft. Hier kann die Digitalisierung einen wichtigen Beitrag leisten, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen, die Energieeffizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Dabei spielt eine große Rolle der digitaler Anlagenzwilling der realen Anlage mit all ihren Komponenten. Mit dem ganzheitlichen Softwarelösungskonzept COMOS von Siemens als zentraler Engineering- und Datenmanagement-Plattform steht bei der Planung allen Beteiligten eine einheitliche, laufend aktualisierte Datenbank für eine konsistente Datenhaltung bereit. So entsteht schon in der Engineeringphase das digitale Pendant der Anlage und kann von Anwendern aus unterschiedlichen Bereichen genutzt werden, um Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung zu optimieren.

Wie dieser Ansatz in der Wasserwirtschaft aussehen kann, zeigt das spanische Unternehmen ACCIONA Agua aus Madrid. Das Unternehmen plant, baut und betreibt weltweit Anlagen zur Trinkwassererzeugung, Wasserentsalzung und Abwasseraufbereitung. Das Unternehmen setzt COMOS für Planung und Betrieb seiner Anlagen ein, wie Julio Zorilla Velasco, Leiter der Konstruktion bei ACCIONA Agua, erklärt: „Mit COMOS können wir die verschiedenen Workflows und Informationen optimal verknüpfen. Dadurch können wir parallel an Themen arbeiten und werden insgesamt schneller und effizienter”.

Ein solcher digitaler Anlagenzwilling kann viele Prozesse deutlich vereinfachen und beschleunigen. Unter anderem ermöglicht er die virtuelle Inbetriebnahme einer Anlage, sodass sich Fehler früher als bisher erkennen und eliminieren lassen. Dadurch können Anlagen schneller und kostengünstiger realisiert werden. „Mit einem digitalen Zwilling können in realitätsnahen Simulationen vollkommen gefahrlos diverse Fahrweisen erprobt und optimiert werden”, schildert Christian Ziemer, Siemens AG und Leiter des GWP-Arbeitskreises Wasser 4.0. Den digitalen Zwilling können Sie live auf der IFAT Messe auf dem Stand von Siemens (Halle A1, 439) anhand eines zentralen Exponats erleben.

Weiterführende Links:
www.siemens.de/ifat
www.siemens.de/wasser-digitalisierung

Webcode: 20180509_001