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08.11.2017

Stammtische der Jungen DWA in Aachen und Essen

Im Rahmen des Regionalgruppenkonzepts der Jungen DWA, in der die Nachwuchsmitglieder der DWA organisiert sind, entstehen derzeit in allen deutschen Bundesländern Stammtische als Plattform für den fachlichen und persönlichen Austausch. In Aachen fand im Sammelbau Bauingenieurwesen der RWTH ein Stammtisch am 10. Oktober 2017 statt. Der erste Stammtisch im Ruhrgebiet wurde Ende Oktober 2017 beim Ruhrverband veranstaltet. In Aachen wurden insgesamt 26 Teilnehmer gezählt, hauptsächlich aus Aachen, darunter aber auch einige aus Düsseldorf und Köln. Besonderer Gast war der Vorsitzende des DWA-Hauptausschusses „Entwässerungssysteme”, Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp (RWTH Aachen). Nach gegenseitigem Austausch über beispielsweise die ehrenamtliche Tätigkeit in den Gremien der DWA, die jüngste Änderung der Satzung und die Klassifizierung der Jungen DWA als eigenständige Gruppe folgte ein gegenseitiges Kennenlernen bei einem gemeinsam Abendessen. In Essen trafen sich über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem ganzen Ruhrgebiet und sogar aus dem Münsterland in der Hauptverwaltung des Ruhrverbands, um die Ziele des neu gegründeten Essener Stammtischs festzulegen. Was bringt mir eine Mitgliedschaft in der Jungen DWA überhaupt, wie kann ich das Potenzial des Netzwerks für meine berufliche Zukunft nutzen, welche Fähigkeiten kann ich selbst in die Arbeit der Jungen DWA einbringen? Mit diesen und anderen Fragen will sich der Stammtisch in den kommenden Jahren beschäftigen. Geplant ist, das Treffen etwa alle drei Monate stattfinden zu lassen und durch Vorträge, Exkursionen, Workshops und das anschließende informelle Beisammensein ein immer stärkeres regionales Netzwerk entstehen zu lassen. Die Junge DWA wurde als erweitertes Serviceangebot für DWA-Mitglieder unter 36 Jahren ins Leben gerufen und hat das Ziel, junge Fachleute aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft bei der Ausbildung, beim Studium und beim Berufseinstieg zu unterstützen. Erste Vorsitzende der Jungen DWA ist Dipl.-Ing. Nicole Stenzel, die als Betriebsgruppenleiterin im Regionalbereich Süd des Ruhrverbands für sechs Kläranlagen mit 18 Beschäftigten verantwortlich ist.

Stammtisch für Nachwuchskräfte aus den Bereichen Wasser, Abwasser, Abfall und Umwelt beim Ruhrverband in Essen (Foto: Ruhrverband)

Webcode: 20171108_001