GFA
STELLENANZEIGEN

DWA/GFA

Für die DWA-Bundesgeschäftsstelle suchen wir zum 01.05.2014 eine/-n

Leiter/in der Prüfstelle (PDF)

Rhein-Sieg-Kreis

Der Rhein-Sieg-Kreis sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Amt für Technischen Umweltschutz eine/n

Abteilungsleiter/in „Gewerblicher Umweltschutz“ (A 14 BBO / E 14 TVöD) (PDF) 

Stadt Dortmund

Im Eigenbetrieb Stadtentwässerung sind ab sofort folgende Planstellen zu besetzen

Dipl.-Ingenieurin/eines Dipl.-Ingenieurs (FH) – Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Vertiefung Siedlungswasserwirtschaft (Netzinspektion/ Kanalsanierung) (PDF)

Dipl.-Ingenieurin/eines Dipl.-Ingenieurs (FH) – Fachrichtung Bauingenieurwesen mit Vertiefung Siedlungswasserwirtschaft (Kanalentwurf) (PDF)

VERANSTALTUNGEN
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11.06.2012
Joachim Eichinger 70 Jahre
Prof. Joachim Eichinger, bis 2007 Technischer Werkleiter der Münchner Stadtentwässerung, wurde am 21. Juni 2012 70 Jahre alt. Nach dem Studium an der TU München und dem Referendariat für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst war er in verschiedenen Bereichen der Münchner Stadtentwässerung tätig. 1995 übernahm er die Technische Werkleitung des Eigenbetriebs mit mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von circa 250 Millionen Euro. In seiner 36-jährigen Tätigkeit betreute er viele Bereiche und Projekte. Von besonderer Bedeutung war das von ihm für München entwickelte Verfahren zur Beseitigung von Stickstoff aus dem Abwasser, das sogenannte Münchner-Denitrifikations-Sandfilterverfahren (MDS-Verfahren). Zudem beschäftigte er sich mit der Lösung der Schwermetallproblematik im Abwasser und Klärschlamm und leitete die Projektgruppe zum Neubau des Klärwerks Gut Marienhof mit einer Reinigungskapazität von einer Million Einwohnerwerte – mit über einer halben Milliarde Mark das größte Bauvorhaben der Stadtentwässerung München. Bei seinen Projekten war es Eichinger immer wichtig, dass technische Bauwerke auch architektonisch ansprechend gestaltet werden, was sich an verschiedenen Preisen wie zum Beispiel dem Deutschen Architekturpreis für das Klärwerk Gut Marienhof zeigte. Eichinger war auch Mitbegründer des Benchmarkings in der deutschen Abwasserbranche, aus der sich die aquabench GmbH entwickelte. Bis zu seiner Pensionierung war er hier als Aufsichtsrat tätig. Ebenso aktiv war er im Beirat des DWA-Landesverbands Bayern und setzte sich für die Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge ein. Nachwuchsförderung war ihm stets ein Anliegen. So war er Mitglied des Prüfungsausschusses zur Staatsprüfung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst in Bayern und hielt seit 1993 Vorlesungen über Planung, Bau und Betrieb von Kanalisations- und Abwasserreinigungsanlagen an der TU München, wo er 2001 Honorarprofessor wurde. Wir wünschen Herrn Prof. Eichinger weiterhin Gesundheit und viel Freude bei seinen Aktivitäten.
Karen Vestner, Robert Schmidt (Münchner Stadtentwässerung)
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